Aktualisiert am 22. Oktober 2026
Ein Whiteboard reinigen heißt im Alltag vor allem: direkt nach dem Schreiben trocken abwischen, mit einem sauberen Filzwischer oder Mikrofasertuch. Einmal pro Woche kommt bei täglicher Nutzung eine Nassreinigung mit Whiteboard-Reiniger oder klarem Wasser dazu, danach wird trocken nachgewischt. Spülmittel und Glasreiniger haben auf einer normalen Whiteboard-Oberfläche nichts verloren, weil sie einen Schmierfilm hinterlassen, und Permanentmarker bekommst du meistens mit einem einfachen Trick weg: mit Whiteboard-Marker übermalen und abwischen.
Kurz gesagt
- Täglich trocken wischen, am besten innerhalb weniger Stunden nach dem Schreiben.
- Grundreinigung je nach Nutzung wöchentlich bis monatlich: Reiniger aufsprühen, kurz einwirken lassen, mit Mikrofasertuch abnehmen, mit Wasser nachwischen, trocknen lassen.
- Keine Haushaltsreiniger, keine Scheuermilch und keinen Schmutzradierer auf lackierten Boards verwenden.
- Edding und andere Permanentmarker: erst mit Whiteboard-Marker übermalen, wenn das nicht reicht, Isopropanol auf ein Tuch geben.
- Graue Schlieren (Ghosting) entstehen fast immer durch zu seltenes Nassreinigen, alte Marker oder eine abgenutzte Oberfläche.
Erst prüfen: Welche Oberfläche hat dein Board?
Bevor du zu irgendeinem Mittel greifst, solltest du wissen, worauf du putzt. Ein emailliertes Stahlblech verträgt deutlich mehr als eine lackierte Fläche, und ein Glasboard spielt in einer eigenen Liga. Die Bezeichnung steht meistens auf dem Etikett an der Rückseite, in der Anleitung oder in der Produktbeschreibung deines Shops.
| Oberfläche | Typisch bei | Was sie verträgt | Finger weg von |
|---|---|---|---|
| Emailliert | Schulboards und hochwertigere Büroboards | Whiteboard-Reiniger, Isopropanol, sehr vorsichtig auch leicht scheuernde Spezialtücher | Stahlwolle, grobe Scheuermittel |
| Lackiert (Stahlblech) | Günstige Boards für Zuhause | Trockenes Wischen, Whiteboard-Reiniger, Isopropanol sparsam | Scheuermilch, Schmutzradierer, Aceton, Nitroverdünnung |
| Melaminharz / Kunststoff | Sehr günstige, meist nicht magnetische Tafeln | Trockenes Wischen, Whiteboard-Reiniger | Alles Scheuernde, starke Lösungsmittel |
| Glas (meist ESG) | Glas-Magnettafeln, Design-Boards | Whiteboard- oder Glasboard-Reiniger, Isopropanol, Ceranfeldschaber für Eingetrocknetes | Kratzende Pads auf bedruckten Rückseiten |
Die Unterschiede zwischen den Oberflächen erkläre ich ausführlich im Ratgeber zu Whiteboard-Oberflächentypen und ihren Vor- und Nachteilen. Für das Putzen reicht die Faustregel: Je günstiger das Board, desto sanfter musst du sein.
Whiteboard reinigen im Alltag
Die wichtigste Regel ist langweilig, wirkt aber am stärksten: Wisch das Board ab, sobald du das Geschriebene nicht mehr brauchst. Frische Tinte von trocken abwischbaren Markern liegt nur als dünner Film auf der Oberfläche. Bleibt sie über Wochen stehen, setzt sie sich in feinste Unebenheiten, und dann hilft trockenes Wischen nicht mehr.
Für das tägliche Abwischen eignet sich ein Tafelwischer mit Filz oder ein trockenes Mikrofasertuch. Wische in geraden Bahnen von oben nach unten statt in Kreisen, sonst verteilst du den Tintenstaub nur. Bei großen Boards ab 150 cm Breite geht es schneller, wenn du in zwei Hälften arbeitest und den Wischer zwischendurch auf einem Stück Papier ausklopfst.
Lass dich nicht von Markern mit eingebautem Schwämmchen am Deckel täuschen. Für eine Einkaufsliste am Kühlschrank reicht das, auf einem Board mit 90 × 60 cm verschmiert der kleine Filz die Farbe eher, als dass er sie aufnimmt. Welche Marker sich leicht abwischen lassen und welche nicht, steht im Ratgeber zu Whiteboard-Markern.
Grundreinigung Schritt für Schritt
Auch wenn du jeden Tag wischst, bleibt ein hauchdünner Rest zurück. Den nimmst du bei täglicher Nutzung einmal pro Woche ab, bei einem Familienplaner in der Küche reicht meist einmal im Monat. Du brauchst dafür zwei Mikrofasertücher und einen Whiteboard-Reiniger oder notfalls nur Wasser.
- Grob trocken abwischen, damit du keinen Tintenstaub verschmierst.
- Reiniger auf die Fläche sprühen, nicht klatschnass, nur so viel, dass ein feiner Film entsteht. Bei Spray lieber aufs Tuch geben, wenn das Board über einer Steckdose oder einem Regal hängt.
- Kurz einwirken lassen. Legamaster nennt für hartnäckige Fälle 3 bis 4 Minuten Einwirkzeit für seine Tafelreiniger.
- Mit dem ersten Tuch in Bahnen abwischen, bis keine Tinte und keine Feuchtigkeit mehr zu sehen ist.
- Mit klarem Wasser nachwischen, damit keine Reinigerreste zurückbleiben.
- Mit dem zweiten, trockenen Tuch nachpolieren und das Board 5 bis 10 Minuten trocknen lassen, bevor du wieder schreibst.
Der letzte Schritt wird gern übersprungen. Schreibst du auf eine noch feuchte Fläche, verlaufen die Linien, und Reinigerreste können die Tinte regelrecht festhalten. Die Abfolge mit Nachwischen und Trocknen stammt aus der Pflegeanleitung von Legamaster und funktioniert auch mit Reinigern anderer Marken.
Für die Grundreinigung lohnt sich ein eigener Whiteboard-Reiniger, weil er rückstandsfrei abtrocknet. Eine Sprühflasche hält bei einem Board in normaler Größe viele Monate. Wer ohnehin bestellt, findet Mikrofasertücher und Whiteboard-Reiniger als Spray* oft auch im Set.
Welche Reinigungsmittel sind erlaubt und welche nicht?
Hier kursieren die meisten Hausmittel-Tipps, und viele davon schaden mehr, als sie nützen. Der wichtigste Punkt vorweg: Legamaster schreibt in seiner Pflegeanleitung für Whiteboard-Oberflächen ausdrücklich, dass handelsübliche Mittel wie Spülmittel oder Glasreiniger nicht verwendet werden dürfen. Sie hinterlassen einen Schmierfilm, auf dem die Tinte schlechter abgeht. Das Board wirkt nach dem Putzen sauber und wird beim nächsten Schreiben trotzdem grauer.
| Mittel | Bewertung | Warum |
|---|---|---|
| Whiteboard-Reiniger | Erste Wahl | Löst Tintenreste, trocknet ohne Film ab |
| Klares Wasser | Gut für die Zwischendurch-Reinigung | Schonend, löst aber alte Tinte schlecht |
| Isopropanol (70 bis 99 %) | Gut bei hartnäckigen Resten | Löst alkoholbasierte Tinte und Permanentmarker, verdunstet rückstandsfrei |
| Spiritus / Brennspiritus | Notlösung | Wirkt ähnlich, riecht stärker, enthält Vergällungsmittel |
| Spülmittel, Allzweckreiniger, Glasreiniger | Nicht verwenden | Tenside bilden einen Film, Marker lassen sich schlechter abwischen |
| Scheuermilch, Schmutzradierer, Stahlwolle | Nicht verwenden | Rauen die Fläche an, danach entstehen Geisterbilder viel schneller |
| Aceton, Nitroverdünnung | Nicht auf lackierten oder Kunststoffflächen | Kann Lack und Kunststoff anlösen |
Das beste Hausmittel ist also Isopropanol, das du in Drogerie oder Apotheke bekommst. Gib es immer auf das Tuch und nicht direkt aufs Board, dann bleibt die Menge klein und nichts läuft in den Rahmen. Nach der Behandlung mit klarem Wasser nachwischen.
Achtung
Schmutzradierer aus Melaminschaum sehen harmlos aus, wirken aber wie sehr feines Schleifpapier. Auf einem lackierten Board ist danach zwar der Fleck weg, aber die Fläche hält ab sofort jede Tinte fester. Diese Schäden lassen sich nicht rückgängig machen.
Edding und Permanentmarker vom Whiteboard entfernen
Es passiert in jedem Büro und jeder Familie: Jemand greift zum falschen Stift. Keine Panik, auf einer glatten, geschlossenen Oberfläche lässt sich Edding fast immer vom Whiteboard entfernen. Gehe in dieser Reihenfolge vor und höre auf, sobald es geklappt hat.
1. Mit Whiteboard-Marker übermalen
Male die Permanent-Schrift vollständig mit einem trocken abwischbaren Whiteboard-Marker nach, am besten mit einem dunklen, gut gefüllten Stift. Die frische Tinte enthält Lösungsmittel, die den angetrockneten Permanentlack wieder anlösen. Nach etwa 10 Sekunden wischst du beides zusammen mit einem trockenen Tuch weg. Bei dicker Schrift musst du das zwei- oder dreimal wiederholen.
2. Isopropanol oder Spiritus
Bleiben Schatten zurück, nimmst du Alkohol. Edding nennt in seinem Hilfe-Artikel zum Entfernen von Permanentmarker auf Whiteboards Ethanol, Spiritus und Isopropanol, mit dem Hinweis, das Mittel vorher an einer unauffälligen Stelle zu testen. Tuch tränken, kurz auf die Schrift legen, dann mit leichtem Druck abwischen und mit Wasser nachwischen.
3. Spezialtuch nur auf Emaille
Für emaillierte Boards bietet Legamaster das leicht scheuernde Magic Wipe an. Laut Legamaster-Hilfeseite lässt sich damit zusammen mit Reiniger sogar Permanenttinte entfernen, das Tuch darf aber ausschließlich auf emaillierten Stahloberflächen benutzt werden. Auf einem lackierten Board ist es tabu.
Bei Lack- und Paint-Markern (die mit Kugel zum Schütteln) helfen die ersten beiden Schritte oft nicht. Edding empfiehlt dafür Waschbenzin. Das ist auf lackierten Boards ein Risiko, teste es also wirklich zuerst in einer Ecke.
Praxis-Tipp
Lege die Permanentmarker im Haushalt nicht in dieselbe Schublade wie die Boardmarker. Die meisten Verwechslungen passieren, weil Permanent- und Boardmarker derselben Marke auf den ersten Blick fast gleich aussehen. Ein Stifthalter direkt am Board, in dem nur Whiteboard-Marker stecken, löst das Problem dauerhaft.
Geisterbilder: Wenn das Board grau bleibt
Wenn alte Schrift als blasser Schatten sichtbar bleibt, nennt man das Ghosting. Die Ursache ist fast nie ein einzelner Fehler, sondern eine Mischung aus mehreren Dingen. Schrift, die wochenlang stehen bleibt, gehört dazu, ebenso wie fast leere Marker mit wenig Lösungsmittel, Reiniger mit Tensiden und eine Oberfläche, die mit den Jahren mikroskopisch rau geworden ist.
So gehst du vor: Übermale die grauen Stellen großzügig mit einem frischen Whiteboard-Marker und wische sie nach ein paar Sekunden ab. Danach eine Grundreinigung wie oben, mit Einwirkzeit, und bei Bedarf ein Durchgang mit Isopropanol. Bei leichtem Ghosting reicht das in den allermeisten Fällen.
Bleibt das Board nach mehreren Versuchen grau, ist die Oberfläche durch. Bei lackierten Boards passiert das nach einigen Jahren intensiver Nutzung. Dann bleibt dir eine selbstklebende Whiteboard-Folie oder ein neues Board. Wer neu kauft und täglich schreibt, fährt mit Emaille oder Glas langfristig günstiger, das erkläre ich im Ratgeber Whiteboard kaufen.
Glas-Whiteboard reinigen
Glas ist die pflegeleichteste Oberfläche, weil sie keine Poren hat und kaum altert. Geisterbilder sind auf Glas selten, und selbst Permanentmarker lässt sich mit Isopropanol meist restlos entfernen. Für die Reinigung nimmst du einen Whiteboard-Reiniger, der für Glas freigegeben ist, oder Wasser mit einem Schuss Isopropanol.
Glasreiniger aus dem Haushalt schadet dem Glas selbst nicht, kann aber auch hier einen Film hinterlassen, auf dem der Marker schmiert. Wenn du ihn trotzdem verwendest, wische mit klarem Wasser nach und poliere trocken. Völlig eingetrocknete Tinte, etwa an einem Board, das monatelang beschrieben war, kannst du auf gehärtetem Glas vorsichtig mit einem Ceranfeldschaber abnehmen. Halte die Klinge flach und arbeite nur auf der Vorderseite, nie an den Kanten.
Ein Sonderfall sind Glastafeln mit bedruckter oder lackierter Rückseite, etwa farbige Designboards. Achte darauf, dass kein Reiniger über die Kante nach hinten läuft. Mehr zu Aufbau, Glasarten und Montage steht im Ratgeber zum Glas-Whiteboard.
Magnettafel und Kreidetafel reinigen
Eine Magnettafel mit weißer Schreibfläche ist technisch ein Whiteboard, für sie gilt alles oben Gesagte. Zusätzlich lohnt es sich, ab und zu die Magnete abzunehmen und darunter zu wischen. Unter Magneten, die monatelang an derselben Stelle hängen, sammelt sich ein feiner Rand aus Staub und Tintenresten, der sich mit einem feuchten Tuch leicht entfernen lässt. Mehr zu Bauarten und Einsatzzwecken findest du im Ratgeber zur Magnettafel.
Bei einer Kreidetafel funktioniert die Pflege anders. Dort reicht ein feuchter Schwamm mit klarem Wasser, danach gut trocknen lassen. Reinigungsmittel brauchst du nicht. Problematisch sind nur Kreidemarker auf porösen Schiefer- oder Kreidetafeln, weil die Pigmente in die Oberfläche einziehen können. Kreidemarker gehören deshalb nur auf Tafeln, die der Hersteller dafür ausdrücklich freigibt.
Schwamm, Wischer und Tücher sauber halten
Ein verschmutzter Wischer ist die häufigste übersehene Ursache für ein graues Board. Der Filz nimmt beim Wischen Tintenstaub auf, und irgendwann gibt er ihn wieder ab. Klopfe den Wischer deshalb regelmäßig über dem Mülleimer aus oder streiche ihn auf einem Blatt Papier ab.
- Wischer mit Wechselfilz: Viele Modelle haben abziehbare Filzlagen. Ist die oberste Lage grau, ziehst du sie ab und arbeitest mit der nächsten weiter.
- Waschbare Wischerpads und Mikrofasertücher: Legamaster gibt seine Pads für die Waschmaschine bis 60 °C frei. Verzichte auf Weichspüler, er legt sich auf die Fasern und landet später als Film auf dem Board.
- Einfache Schaumstoffschwämme: Kurz mit lauwarmem Wasser und etwas Seife auswaschen, gründlich ausspülen und vollständig trocknen lassen, bevor du wieder wischst.
Wenn ein Schwamm nach dem Waschen noch Farbe abgibt, ist er durch. Ein guter Ersatz ist ein magnetischer Whiteboard-Wischer mit Wechselfilz*, der direkt am Board haftet. Welches Zubehör sonst noch sinnvoll ist, steht im Ratgeber Auf das richtige Whiteboard-Zubehör kommt es an.
Whiteboard-Marker aus Kleidung entfernen
Die Tinte der meisten Whiteboard-Marker ist alkoholbasiert, deshalb hilft auch auf Stoff Alkohol. Lege ein sauberes Küchenpapier unter den Fleck, gib Isopropanol oder Spiritus auf ein Tuch und tupfe von außen nach innen. Nicht reiben, sonst wird der Fleck größer. Anschließend das Teil wie gewohnt waschen.
Teste den Alkohol vorher an einer Innennaht, weil manche Farben und empfindliche Stoffe wie Acetat oder Seide darauf reagieren. Und frische Flecken gehen deutlich besser heraus als welche, die schon einmal durch den Trockner gelaufen sind.
Meine Empfehlung
Für ein Board zu Hause reichen ein Filzwischer, zwei Mikrofasertücher und eine Flasche Whiteboard-Reiniger. Dazu eine kleine Flasche Isopropanol für den Notfall. Mehr Ausrüstung brauchst du nicht, und alles zusammen kostet grob 15 bis 25 € (Stand Oktober 2026).
Wenn dein Board trotz guter Pflege nach kurzer Zeit grau wird, liegt es meist an der Oberfläche und nicht an dir. Bevor du dann neu kaufst, schau mit dem Größen-Finder, ob die bisherige Größe überhaupt passt, und greif bei täglicher Nutzung zu Emaille oder Glas.
Häufige Fragen
Womit reinige ich ein Whiteboard am besten?
Im Alltag mit einem trockenen Filzwischer oder Mikrofasertuch. Für die Grundreinigung nimmst du einen Whiteboard-Reiniger, wischst mit klarem Wasser nach und lässt die Fläche trocknen. Bei hartnäckigen Resten hilft Isopropanol auf einem Tuch.
Kann ich ein Whiteboard mit Glasreiniger putzen?
Besser nicht. Legamaster rät in seiner Pflegeanleitung ausdrücklich von Spülmittel und Glasreiniger ab, weil sie einen Schmierfilm hinterlassen und die Abwischbarkeit verschlechtern. Auf einem Glasboard ist er weniger kritisch, dort solltest du aber mit Wasser nachwischen und trocken polieren.
Wie bekomme ich Edding vom Whiteboard?
Male die Schrift mit einem Whiteboard-Marker nach und wische beides nach wenigen Sekunden ab. Reicht das nicht, gibst du Isopropanol oder Spiritus auf ein Tuch und wischst die Reste weg. Danach mit klarem Wasser nachwischen.
Welches Hausmittel hilft beim Whiteboard reinigen?
Das zuverlässigste Hausmittel ist Isopropanol, notfalls Spiritus. Klares Wasser genügt für die Zwischendurch-Reinigung. Zahnpasta, Scheuermilch oder Schmutzradierer solltest du nicht nehmen, weil sie die Oberfläche anrauen.
Warum wird mein Whiteboard nicht mehr richtig sauber?
Meist kommen alte oder fast leere Marker, zu seltene Nassreinigung und ein verschmutzter Wischer zusammen. Hilft eine gründliche Reinigung mit Einwirkzeit und Isopropanol nicht, ist die Oberfläche abgenutzt, was vor allem bei lackierten Boards nach einigen Jahren vorkommt.
Wie reinige ich einen Whiteboard-Schwamm?
Filzwischer regelmäßig ausklopfen und bei Modellen mit Wechselfilz die oberste Lage abziehen. Schaumstoffschwämme wäschst du mit lauwarmem Wasser und etwas Seife aus und lässt sie vollständig trocknen. Waschbare Pads können je nach Hersteller bei bis zu 60 °C in die Maschine, ohne Weichspüler.
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