Glossar

Aluminiumrahmen

Kurz erklärt

Der Aluminiumrahmen ist die übliche Einfassung von Whiteboards, Magnettafeln und Pinnwänden. Er schützt die Kanten der Tafel, gibt Stabilität und versteckt die Befestigungspunkte. Meist ist er silbern eloxiert und an den Ecken durch Eckverbinder aus Kunststoff oder Metall zusammengehalten.

Was das in der Praxis bedeutet

Bei günstigen Boards siehst du die Qualität an den Ecken. Dünne Kunststoffecken brechen beim Transport oder wenn ein Board einmal umfällt. Metallecken oder abgerundete, stabile Kunststoffecken halten länger. Im Kinderzimmer oder Klassenzimmer sind abgerundete Ecken wichtig, weil man sich an scharfkantigen Profilen leicht stößt. Ein schmales Profil sieht moderner aus, ein breites trägt besser Zubehör.

Manche Rahmenprofile haben eine Nut, in die du Zubehör wie Kartenhalter oder Haken einhängen kannst. Das ist praktisch, wenn du das Board erweitern willst. Wer eine wohnlichere Optik sucht, schaut nach Holzrahmen oder rahmenlosen Varianten. Holz wirkt wärmer, ist aber meist teurer und schwerer.

Ausführlich im Ratgeber: Whiteboard kaufen: Größe, Oberfläche und Preis richtig wählen

Häufige Fragen zu Aluminiumrahmen

Kann man den Rahmen eines Whiteboards lackieren?

Eloxiertes Aluminium nimmt Farbe schlecht an. Mit Haftgrund und Sprühlack geht es, hält aber nicht so gut wie Werkslack. Die Schreibfläche muss dabei sorgfältig abgeklebt werden.

Sind Kunststoffecken bei Whiteboards ein Qualitätsproblem?

Nicht zwingend, aber bei sehr dünnen Ecken schon. Stabile, abgerundete Kunststoffecken sind in Ordnung. Wenn das Board häufig bewegt wird, sind Metallecken haltbarer.

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