Glossar
Nachfüllbarer Marker
Kurz erklärt
Nachfüllbare Whiteboard-Marker haben einen Tank, der mit Tinte aus einer Nachfüllflasche oder einer Patrone wieder aufgefüllt werden kann. Bei vielen Modellen lassen sich auch abgenutzte Spitzen austauschen. Das spart auf Dauer Geld und Plastikmüll, setzt aber passende Tinte desselben Herstellers voraus.
Was das in der Praxis bedeutet
Im Büro oder Klassenzimmer mit hohem Verbrauch rechnet sich das System schnell. Eine Nachfüllflasche reicht für zahlreiche Füllungen, der Stift selbst hält Jahre. Achte darauf, Tinte und Marker vom selben Hersteller zu verwenden, fremde Tinten können die Spitze verkleben. Überfüllen solltest du ihn nicht. Dann kleckert er beim Öffnen und hinterlässt Flecken.
Für den Haushalt mit drei Stiften im Jahr lohnt sich der Aufwand kaum. Hier verlieren Stifte eher durch fehlende Kappen als durch leere Tanks ihre Funktion. Sinnvoll wird Nachfüllen, wenn du regelmäßig mehrere Marker pro Monat verbrauchst. Bewahre die Nachfüllflasche kühl und gut verschlossen auf.
Ausführlich im Ratgeber: Whiteboard-Marker: Spitze, Tinte und die richtige Wahl
Häufige Fragen zu Nachfüllbarer Marker
Kann ich jeden Whiteboard-Marker nachfüllen?
Nein, nur Modelle, die dafür konstruiert sind. Bei Einwegmarkern lässt sich der Tank nicht sauber öffnen. Nachfüllbare Modelle sind auf der Verpackung so gekennzeichnet.
Wie fülle ich einen Whiteboard-Marker richtig nach?
Halte dich an die Anleitung des Herstellers, die Systeme unterscheiden sich. Meist wird die Spitze in die Nachfüllflasche gesteckt oder die Rückseite geöffnet. Danach den Marker einige Minuten mit der Spitze nach unten stehen lassen.