Glossar

Rundspitze

Kurz erklärt

Die Rundspitze ist eine kegelförmige Stiftspitze, die unabhängig vom Haltewinkel immer gleich breit schreibt. Bei Whiteboard-Markern liegt die Strichbreite meist zwischen etwa 1,5 und 3 mm. Sie ist die Standardform für Alltagsnotizen, Listen und kleinere Boards.

Was das in der Praxis bedeutet

Für Familienplaner, Einkaufslisten und Notizen auf Boards bis etwa 90 × 60 cm ist die Rundspitze die bessere Wahl. Du schreibst damit wie mit einem dicken Filzstift, ohne auf den Winkel zu achten. Feine Rundspitzen um 1 mm passen gut zu Wochen- und Jahresplanern mit kleinen Feldern. Häufig drücken Leute zu fest auf: Die Spitze wird stumpf und breiter, das Schriftbild unsauber.

Für Lesbarkeit aus mehreren Metern Entfernung ist die Rundspitze meist zu schmal. In Besprechungen oder Schulungen sind Keilspitzen deshalb verbreiteter. Viele Marker-Sets enthalten beide Varianten, das ist für den Alltag eine gute Lösung. Für Kinder ist die Rundspitze zudem leichter zu führen, weil der Haltewinkel keine Rolle spielt.

Ausführlich im Ratgeber: Whiteboard-Marker: Spitze, Tinte und die richtige Wahl

Häufige Fragen zu Rundspitze

Welche Strichbreite brauche ich für einen Wochenplaner?

Für kleine Felder in Planern sind feine Rundspitzen um 1 bis 1,5 mm ideal. Damit passen mehrere Einträge in ein Tagesfeld. Dickere Marker füllen die Kästchen schnell zu.

Warum wird meine Rundspitze immer breiter?

Meist ist zu viel Druck die Ursache, der die Fasern der Spitze zusammenstaucht. Schreib leichter, der Marker gibt die Tinte von selbst ab. Bei nachfüllbaren Markern kannst du die Spitze austauschen.

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