Glossar
Whiteboard-Folie
Kurz erklärt
Whiteboard-Folie ist eine beschreibbare Kunststofffolie, die selbstklebend oder statisch haftend auf Wände, Türen, Schränke oder alte Boards aufgebracht wird. Sie lässt sich mit Boardmarkern beschreiben und trocken abwischen. Es gibt sie als Rollenware und als vorgeschnittene Bögen.
Was das in der Praxis bedeutet
Selbstklebende Folie ist dauerhaft, statische Folie lässt sich rückstandsfrei umhängen und kurzfristig an Fenster oder Schrank heften. Beim Aufkleben großer Flächen sind Blasen das Hauptproblem. Arbeite zu zweit, zieh das Trägerpapier schrittweise ab und streich mit einer Rakel von der Mitte nach außen. Untergrund vorher entstauben, jedes Krümelchen drückt sich durch.
Folien sind die günstigste Methode, ein vergrautes Melamin-Board wiederzubeleben oder eine Schranktür beschreibbar zu machen. Sie sind empfindlicher gegen Kratzer als Emaille und neigen je nach Qualität schneller zu Schatten. Wenn du Magnete nutzen willst, kombiniere sie mit Ferrofolie oder Magnetfarbe.
Ausführlich im Ratgeber: Whiteboard-Wand: Farbe, Folie oder Tafel im Vergleich
Häufige Fragen zu Whiteboard-Folie
Lässt sich selbstklebende Whiteboard-Folie wieder entfernen?
Meist ja, aber nicht immer rückstandsfrei. Auf Raufaser oder frisch gestrichener Wand kann beim Abziehen Farbe mitkommen. Auf glatten, lackierten Flächen geht es in der Regel sauber ab.
Welche Folie eignet sich, um ein altes Whiteboard zu retten?
Eine selbstklebende, weiße Whiteboard-Folie in passender Größe. Board vorher gründlich mit Isopropanol reinigen, damit die Folie gut hält.